von Loeper Literaturverlag

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Bundesverband autismus Deutschland e. V.(Hrsg.):
Autismus in Forschung und Gesellschaft

Bundesverband autismus Deutschland e. V.(Hrsg.):

Autismus in Forschung und Gesellschaft

Autismus hat "Konjunktur": Sowohl in Wissenschaft und Forschung als auch in vielen Gesellschaftsfeldern hat das Interesse an Menschen mit Autismus stark zugenommen. Inklusionsanstrengungen auf allen gesellschaftlichen Ebenen rücken sie in den gesellschaftlichen Fokus.
Der vorliegende Tagungsband zur 14. Bundestagung vom Bundesverband autismus Deutschland e.V. liefert wichtige Erkenntnisse aus der Forschung und bietet vielfältige Anregungen und Leitlinien zu unterschiedlichen gesellschaftlichen Themen.
Jeder Mensch ist individuell. Das stellt auch Diagnostik und Therapie für Menschen mit Autismus immer wieder vor neue Aufgaben. In diesem Buch wird deutlich: Für jeden Menschen muss ein individuelles auf eigenen Stärken und Interessen basierendes Unterstützungsangebot entwickelt werden. Dabei gilt es zahlreiche Faktoren, z. B. Alter und Geschlecht, zu beachten. Interdisziplinäre Therapieinstrumente, wie z. B. in der Sprachförderung eingesetzt, müssen autismusspezifisch angepasst werden. Immer mehr Kinder mit Autismus besuchen eine reguläre Schule. Betrachtet wird in diesem Zusammenhang beispielsweise, welche Möglichkeiten schulischer Förderung bestehen und wie diese evaluiert werden können.
Menschen mit Autismus nehmen die Welt auf ihre ganz eigene Weise wahr. Daher entwickeln sie oft besondere Fähigkeiten. In diesem Buch wird gezeigt, wie die Arbeitswelt von diesen Fähigkeiten profitieren kann und wo auf gesellschaftlicher Ebene noch weiterer Handlungsbedarf besteht. Nicht alle Betroffenen kommen innerhalb der Gesellschaftsstrukturen ohne fremde Hilfe zurecht. Vor welchen Herausforderungen Spezialeinrichtungen, ambulante Unterstützungsangebote etc. stehen, erläutern weitere Beiträge. Obwohl "Inklusion" in aller Munde ist, wird schnell klar, dass das Ziel bei weitem noch nicht erreicht ist. Autismus ist kein Phänomen, das in ein einfaches Schema passt. Autismus im Spektrum von Forschung und Gesellschaft ist ein Thema, das alle Gesellschaftsbereiche durchdringt. Mit vielfältigem Engagement nähern wir uns dem Ziel, dass alle Menschen ihren Bedürfnissen entsprechend an einer gemeinsamen Welt teilhaben können.

2014, 416 Seiten, € 38,00

ISBN 978-3-86059-232-8

 

Vorwort der Herausgeber

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Vorwort der Herausgeber

Inhalt

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Inhalt Autismus in Forschung und Gesellschaft


Martina Schabert
Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung und hohem Assistenzbedarf

Martina Schabert:

Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung und hohem Assistenzbedarf

Abschlussbericht AUTWERK Menschen mit Autismus in der Werkstatt

Die Fachliteratur zur Eingliederung von Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung befasst sich bislang vor allem mit Menschen, die Chancen haben, auf dem ersten Arbeitsmarkt zu bestehen. Aber auch Menschen mit ASS und hohem Assistenzbedarf, die auf die Unterstützung von Einrichtungen der Behindertenhilfe angewiesen sind, haben ein großes Interesse daran, am Arbeitsleben teilzuhaben. Das vorliegende Buch stellt ein Projekt vor, das für diesen Personenkreis geschaffen wurde: die "Werkstatt für Menschen mit Autismus" in der Stiftung Attl. Begleitet durch das Forschungsprojekt AUTWERK konnten die Erfahrungen und Erkenntnisse dieser modellhaften Werkstatt dokumentiert und ausgewertet werden. Im Fokus der Forschung stehen dabei der Aspekt der Handlungskompetenz der Beschäftigten und deren individuelle Unterstützung. Die Ergebnisse zeigen deutlich: Menschen mit ASS und hohem Assistenzbedarf sind bereit und befähigt, am Arbeitsleben teilzunehmen. Voraussetzungen dafür sind angemes-sene Rahmenbedingungen und spezifische Methoden der Unterstützung. Dieser Forschungsbericht zeigt, wie Menschen mit ASS und hohem Unterstützungsbedarf an Arbeitsprozesse herangeführt werden können und wie sie durch ihre Tätigkeit Wertschätzung und Selbstbestätigung erfahren. Er schildert die adäquaten Bedingungen für eine Teilhabe am Arbeitsleben und beleuchtet methodische Aspekte. Die Erkenntnisse dieses Buches können wertvolle Anregungen geben. Sie machen Mut und zeigen, dass Menschen mit ASS und hohem Assistenzbedarf Chancen zur Teilhabe am Arbeitsleben haben. Sie eröffnen so auch die Möglichkeit, weitere Schritte zu inklusiven Angeboten im Bereich der Arbeit zu gehen.

128 S., mit zahlreichen Abbildungen und Tabellen, kart., € 29,90
ISBN 978-3-86059-197-0


 

Vorworte

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Vorwort zum Buch

Einleitung

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Einleitung

Inhalt

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Inhalt

Bonusmaterialien

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Bundesverband autismus Deutschland e. V.(Hrsg.):
Inklusion von Menschen mit autismus

Bundesverband autismus Deutschland e. V.(Hrsg.):

Inklusion von Menschen mit autismus

Echte Teilhabe von Menschen mit Autismus in eine inklusive Gesellschaft ist ein wichtiges Ziel. Doch auf welchen rechtlichen Grundlagen basiert die Inklusion? Wie kann sie im Alltag umgesetzt werden? Wo ist Inklusion schon Realität und in welchen Bereichen müssen die Bemühungen um Teilhabe noch deutlich intensiviert werden?
Dieser Tagungsband zur 13. Bundestagung von autismus Deutschland e. V. präsentiert umfassende Informationen und Erkenntnisse aus der aktuellen Forschung und Praxis zum Thema „Inklusion von Menschen mit Autismus“.
Grundlegende Beiträge u. a. zur „UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“ liefern Basiswissen über die Rechtsgrundlagen der Inklusion und die Rechtsansprüche von Menschen mit Autismus.
In persönlichen Texten ermöglichen Menschen mit Autismus den Leserinnen und Lesern einen Einblick in ihr Leben, ihre Empfindungen und ihre Möglichkeiten zur Teilhabe.
Wissenschaftler bieten in ihren Beiträgen wichtige Grundlagen für die fachliche Diskussion des Themas „Inklusion“, u. a. mit Erkenntnissen zum Stand der Therapieforschung, mit Erläuterungen zu einer ausgereiften Diagnostik in verschiedenen Altersstufen sowie zu Fragestellungen der Gestützten Kommunikation.
In vielfältigen Beiträgen widmen sich Fachleute aus der Praxis dem Thema „Inklusion“ im Hinblick auf die verschiedenen Lebensbereiche von Menschen mit Autismus.
Sie beleuchten u. a., wie die Inklusion von Menschen mit Autismus durch Therapien unterstützt werden kann. Sie erläutern, wie selbstbestimmtes Wohnen möglich wird, thematisieren das gemeinsame Lernen in der Schule und stellen Konzepte vor, wie eine berufliche Tätigkeit in der Werkstatt für Menschen mit Behinderung oder auch im allgemeinen Arbeitsmarkt möglich ist.
Der Weg zu einer inklusiven Gesellschaft ist beschritten – nun gilt es sicherzustellen, dass Menschen mit Autismus in allen Lebensbereichen und in vollem Umfang tatsächlich „dabei“ sind.

496 S., mit zahlreichen Abbildungen und Tabellen, kart., € 38,00

ISBN 978-3-86059-231-1

 

Vorwort der Herausgeber

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Vorwort der Herausgeber

Inhalt

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Inhalt Inklusion von Menschen mit Autismus

Autoren

Eine Übersicht der Autoren und die Kontaktdaten finden sie hier:
Übersicht der Autoren und die Kontaktdaten


Hortense Hottmann-Maier, Felizitas Kosima Maier:
Ich möchte gern ein Vogel sein

Hortense Hottmann-Maier, Felizitas Kosima Maier:

Ich möchte gern ein Vogel sein


Förderung von Kindern mit Autismus im Schulalter

Wie kann ein Kind mit Autismus schulisch gefördert werden? Welche Möglichkeiten gibt es, das Gelernte auf den Alltag zu übertragen? Und wie fühlt sich das Kind während der Förderung? Wie nimmt es seine Aufgaben, seine eigene Entwicklung und die Zusammenarbeit mit Lehrern und Therapeuten wahr?

Gemeinsam stellen Hortense Hottmann-Maier und ihre Tochter Felizitas praktisch erprobte Materialien zur individuellen Förderung von Kindern mit Autismus im Schulalter vor.

Umfassende Übungen aus den Bereichen „Wahrnehmen, Fragen und Entscheiden“, „Schulische Förderung“, „Förderung der sprachlichen Entwicklung“, „Mit Gefühlen, Empfindungen und Personen umgehen lernen“, „Übungen für die Fein- und Grobmotorik“ sowie „Toiletten- ,Ess-, und Trink-Training“ geben vielfältige Anregungen für die praktische Arbeit.

Felizitas Texte, Briefe und Schriftstücke zu den verschiedenen Themen bieten Einblicke in die Gefühle und Gedankenwelt eines jungen Menschen mit Autismus

Großformat mit zahlreichen Abbildungen und Fotos,
spiralgebunden, 124 S., € 19,90

ISBN 978-3-86059-126-0

 

Vorwort

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Vorwort - Ich möchte gern ein Vogel sein

Inhalt / Einleitung

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Inhalt "Ich möchte gern ein Vogel sein"

Einleitung

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Einleitung Hottman-Maier/Maier: "Ich möchte gern ein Vogel sein"

Leseprobe

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Hottmann-Maier
Felizitas lernt fliegen

Hottmann-Maier:

Felizitas lernt fliegen

Mit herausgegeben vom Bundesverband hilfe für das autistische Kind e.V. Die Förderung von Kindern mit Autismus ist eine komplexe Aufgabe. Schon vor Beginn und auch während der Fördermaßnahmen stellen sich viele Fragen. Versteht das Kind, was gesprochen wird? Wie kann der Kontakt aufgebaut werden? Kann sich das Kind für etwas entscheiden? Was mag es und was mag es nicht? Wie ist es möglich, das Kind zu motivieren? Wo setzt die Förderung an? Wie können Krisen überwunden werden? Die Übungen zur frühen Förderung von Kindern mit Autismus bieten neue Impulse für die praktische Arbeit. Anregungen zur Verwendung verschiedenster Materialien und ausführliche Schilderungen der Vorgehensweise liefern Anleitungen für die individuelle Förderung.

Großformat mit vielen Abbildungen und Fotos, spiralgebunden, 150 S., € 22,90
ISBN 978-3-86059-139-0


 

Vorworte

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Einleitung

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Einleitung

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Inhalt

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Inhalt

Leseprobe

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Alfaré/Huber-Kaiser/Janz/Klauß (Hrsg.):
Facilitated Communication Forschung und Praxis im Dialog

Andrea Alfaré, Thekla Huber-Kaiser, Frauke Janz, Theo Klauß (Hrsg.):

Facilitated Communication - Forschung und Praxis im Dialog

An der Facilitated Communication (FC) scheiden sich auch etwa zwei Jahrzehnte nach ihrem Bekanntwerden in Europa die Geister. Menschen mit Autismus und anderen erheblichen Kommunikationsbeein-trächtigungen nutzen sie in Schulen, Familien, Diensten und Einrichtungen. Häufig wird von sehr positiven Auswirkungen berichtet und manche Nutzer machen mit FC Abitur, nachdem sie zuvor als geistig behindert galten. Diese Diskrepanz zwischen den ‚gestützt’ hervorgebrachten kommunikativen und kognitiven Leistungen und dem zuvor − und ohne ‚Stütze’ meist auch weiterhin − gezeigten Kompetenzniveau führte einerseits zu einer teilweise begeisterten Anhängerschaft; schien doch nun ein Zugang zu Menschen möglich, mit denen bis dahin kaum ein Austausch möglich war, und die deshalb unter anderem als schwer geistig behindert erschienen (vgl. dazu Schleiffer in diesem Band). Andererseits wird diese Methode vor allem von der empirischen Wissenschaft skeptisch beurteilt, weil sie im Gegensatz zu anderen Methoden der Unterstützten Kommunikation (UK; vgl. Boenisch, & Bünk 2006) zur Produktion von Äußerungen führt, die überhaupt nicht zu dem Bild passen, das man aufgrund der eigenständig hervorgebrachten Äußerungen von den Menschen hat. Zudem lässt sich offenbar experi-mentell kaum eindeutig beweisen, dass die Äußerungen tatsächlich vom Nutzer stammen. Mehrheitlich halten Forscher im englischen wie im deutschen Sprachraum die Frage nach der so genannten ‚Validität’ von FC für empirisch längst geklärt durch Studien, die sämtlich vor dem Jahr 2000 durchgeführt wurden (vgl. Biermann, Nußbeck & Bober 2002; Bober 2003; Probst 2009). Die negative empirische Befundlage scheint in der Praxis dennoch nicht dazu zu führen, dass die Anwendung von FC abnimmt. Nach der Einschätzung von deutschsprachigen Wissenschaftlern aus dem Umfeld der Geistigbehindertenpädagogik und von Stützpersonen breitet sich FC sogar weiter aus (vgl. den Beitrag von Bayer u. a. in diesem Band). Die Chance, dass erheblich kommunikationsbeeinträchtigte Menschen eine Möglichkeit zur sprachlichen Verständigung erhalten könn-ten, zu mehr Selbstbestimmung und zur Demonstration unerwarteter Fähigkeiten, scheint dabei mehr Gewicht zu haben als die Bedenken, die es bei FC-Anwendern durchaus gibt. Unübersehbar ist die Attraktivität der Methode für Pädagogen, Therapeuten und Eltern, die ihre Unsicherheit im Umgang mit ihrem Gegenüber deutlich reduzieren können, wenn dieser nun plötzlich mit differenzierter Sprache kommuniziert.

224 S., kart., € 19,90
ISBN 978-3-86059-196-3


 

Einleitung

An der Facilitated Communication (FC) scheiden sich auch etwa zwei Jahrzehnte nach ihrem Bekanntwerden in Europa die Geister. Menschen mit Autismus und anderen erheblichen Kommunikationsbeein-trächtigungen nutzen sie in Schulen, Familien, Diensten und Einrichtungen. Häufig wird von sehr positiven Auswirkungen berichtet und manche Nutzer machen mit FC Abitur, nachdem sie zuvor als geistig behindert galten. Diese Diskrepanz zwischen den ‚gestützt’ hervorgebrachten kommunikativen und kognitiven Leistungen und dem zuvor "und ohne ‚Stütze’ meist auch weiterhin" gezeigten Kompetenzniveau führte einerseits zu einer teilweise begeisterten Anhängerschaft; schien doch nun ein Zugang zu Menschen möglich, mit denen bis dahin kaum ein Austausch möglich war, und die deshalb unter anderem als schwer geistig behindert erschienen (vgl. dazu Schleiffer in diesem Band). Andererseits wird diese Methode vor allem von der empirischen Wissenschaft skeptisch beurteilt, weil sie im Gegensatz zu anderen Methoden der Unterstützten Kommunikation (UK; vgl. Boenisch, & Bünk 2006) zur Produktion von Äußerungen führt, die überhaupt nicht zu dem Bild passen, das man aufgrund der eigenständig hervorgebrachten Äußerungen von den Menschen hat. Zudem lässt sich offenbar experi-mentell kaum eindeutig beweisen, dass die Äußerungen tatsächlich vom Nutzer stammen. Mehrheitlich halten Forscher im englischen wie im deutschen Sprachraum die Frage nach der so genannten ‚Validität’ von FC für empirisch längst geklärt durch Studien, die sämtlich vor dem Jahr 2000 durchgeführt wurden (vgl. Biermann, Nußbeck & Bober 2002; Bober 2003; Probst 2009). Die negative empirische Befundlage scheint in der Praxis dennoch nicht dazu zu führen, dass die Anwendung von FC abnimmt. Nach der Einschätzung von deutschsprachigen Wissenschaftlern aus dem Umfeld der Geistigbehindertenpädagogik und von Stützpersonen breitet sich FC sogar weiter aus (vgl. den Beitrag von Bayer u. a. in diesem Band). Die Chance, dass erheblich kommunikationsbeeinträchtigte Menschen eine Möglichkeit zur sprachlichen Verständigung erhalten könn-ten, zu mehr Selbstbestimmung und zur Demonstration unerwarteter Fähigkeiten, scheint dabei mehr Gewicht zu haben als die Bedenken, die es bei FC-Anwendern durchaus gibt. Unübersehbar ist die Attraktivität der Methode für Pädagogen, Therapeuten und Eltern, die ihre Unsicherheit im Umgang mit ihrem Gegenüber deutlich reduzieren können, wenn dieser nun plötzlich mit differenzierter Sprache kommuniziert.

Auszug aus der Einleitung des Titels..

Die Einführung zum Download finden Sie hier

Inhaltsverzeichnis

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  • Frauke Janz, Theo Klauß & Myriam Bayer
    FC als Gegenstand empirischer Wissenschaft - eine Einleitung
  • Roland Schleiffer
    Was macht FC für autistische Menschen attraktiv?
    Eine Analyse aus kommunikationstheoretischer Perspektive
  • Anne Emerson
    Analyse der bei FC verwendeten Wörter als Indikator für Autorenschaft und Einflussnahme bei der Gestützten Kommunikation
  • Frauke Janz & Theo Klauß
    Interaktionsanalysen zu FC im Projekt KAFCA
  • Andrea Alfaré
    Ko-Konstruktion von A - Z:
    Es braucht zwei, damit einer etwas sagen kann
  • Jackie Dearden
    Gestützte Kommunikation - Training für Schüler mit schweren
    Kommunikationsbeeinträchtigungen in Schulen in Nottingham City
  • Ulla Güthoff, Danja Moldenhauer & Monika Lang
    PROSA - Erfahrungen mit FC im Rahmen eines
    tagesstrukturierenden Angebots für nicht- und wenig sprechende
    Menschen mit Autismus
  • Dietmar Zöller & Marlies Zöller
    Warum hilft es vielen autistischen Menschen, wenn man sie stützt?
    In Selbstzeugnissen von Betroffenen finden wir manche plausible Erklärung
  • Rainer Trost
    Verbreitung und Nutzung von Gestützter Kommunikation
    in den Schulen Baden-Württembergs
  • Myriam Bayer, Frauke Janz & Theo Klauß
    Erfahrungen und Meinungen zur Facilitated Communication (FC)
  • Susanna Hagnauer & Gabriele Schümann
    Integration von FC als alternative Kommunikation in der Institution Sonnenhof in Arlesheim
  • Eva Studer
    Verlaufsprozesse oder die Kultur der einzelnen Institutionen
  • Thekla Huber-Kaiser & Andrea Alfaré
    FC-Standards - ein Beitrag zur Qualität
  • Die Autorinnen und Autoren

AutorInen

Andrea Alfaré
IFC Region Nordwestschweiz, Schweiz

Myriam Bayer
Institut für Sonderpädagogik,
Pädagogische Hochschule Heidelberg, Deutschland

Dr. Jackie Dearden
Nottingham City Children’s Services, Großbritannien

Dr. A. Emerson
Universität Nottingham-Trent, GB

Ulla Güthoff und Danja Moldenhauer
Einrichtungsleitung, Lebenshilfe Gießen e. V., Gießen, Deutschland

Susanna Hagnauer und Gabriele Schümann
Schulheim Sonnenhof, Arlesheim , Schweiz

Thekla Huber-Kaiser
IFC Region Bern, Schweiz

Dr. Frauke Janz
Institut für Sonderpädagogik,
Pädagogische Hochschule Heidelberg, Deutschland

Prof. Dr. Theo Klauß
Institut für Sonderpädagogik,
Pädagogische Hochschule Heidelberg, Deutschland

Dr. Monika Lang
Wissenschaftliche Begleitung von PROSA I/II und PAPE.
IRA − Institut für Rehabilitationspsychologie und Autismus,
Gießen, Deutschland

Prof. Dr. Roland Schleiffer
Lehrstuhl für Psychiatrie und Psychotherapie in der Heilpädagogik,
Humanwissenschaftliche Fakultät der Universität zu Köln, Deutschland

Eva Studer
Heilpädagogisches Zentrum Sunnebüel, Schüpfheim, Schweiz

Prof. Dr. Rainer Trost
Fakultät für Sonderpädagogik,
Pädagogische Hochschule Ludwigsburg/Reutlingen, Deutschland

Dietmar und Marlies Zöller
Leinfelden-Echterdingen, Deutschland


Bücher.
Medien.
Ideen.


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