Sie sind hier: Home

Home

Willkommen bei der Zeitschrift „Unterstützte Kommunikation“

UK 03/2016 UK und MehrsprachigkeitDie Zeitschrift „Unterstützte Kommunikation“ ist die weltweit größte Zeitschrift zum Thema und ist das einzige Fachmedium über die Arbeit mit und für alternativ kommunizierende (sogenannte „nicht- oder kaumsprechende“ ) Menschen im gesamten deutschsprachigen Raum. Die „UK“ wird von der Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation e.V. herausgegeben.

In der „UK“ schreiben Expertinnen und Experten ebenso wie Eltern und Betroffene. Nicht trockene, theoretische Ausführungen stehen im Mittelpunkt, sondern Praxis, Erfahrungsaustausch, neue technische Hilfsmittel, pädagogische und psychologische Überlegungen, internationale Zusammenarbeit. Ergänzt werden die Beiträge durch gutes Bildmaterial, Grafiken, Medien-Hinweise, Tipps und Tricks und vieles mehr.

Liebe Leserin, lieber Leser der „Unterstützten Kommunikation“!
Seit weit über 20 Jahren erfreut sich die Zeitschrift „Unterstützte Kommunikation“ wachsender Beliebtheit, was sich in einer stetig steigenden Auflage niederschlägt. Um die Zeitschrift immer besser zu machen, bitten wir Sie freundlich, uns Ihre Meinung und Ihr kritisches Urteil mitzuteilen.

UK 04/2016 Linguistik und UK 1

Linguistik wird definiert als die Wissenschaft, die sich mit der menschlichen Sprache als System beschäftigt. Sie befasst sich neben vielen weiteren Themenfeldern auch mit der Anwendung von Sprache in der schriftlichen und mündlichen Kommunikation sowie mit dem Wahrnehmen, Erlernen und Artikulieren von Sprache. Aber wie passt eigentlich das Konzept der Unterstützten Kommunikation hier hinein? Wie werden Menschen linguistisch betrachtet, die nicht oder kaum lautsprachlich kommunizieren und alternative Kommunikationsformen nutzen? Wie entwickelt sich „Unterstützt kommunizierte Sprache“ und wie kann das linguistische Grundwissen uns dabei helfen, UK-Förderung zu gestalten? Hat Unterstützte Kommunikation gar eine ganz eigene „UK-Lingustik“?

Diesen und vielen weiteren Fragen widmen sich namhafte Autoren in der vorliegenden Ausgabe. Es wird unter anderem untersucht, wie sich (Laut-) Sprache mittels Zeichen, Piktogrammen und Symbolen darstellen lässt, wie die Diagnostik des Sprachverstehens bei Menschen mit komplexen kommunikativen Bedürfnissen gestaltet und wie der Grammatikerwerb in der UK gefördert werden kann.

56 S., geh., € 7,00
Bestell-Nr.: UK-0416

uk & forschung _6

Studien zur Implementierung Unterstützter Kommunikation

Wie können Maßnahmen Unterstützter Kommunikation im Alltag etabliert werden?

Dieser Frage widmet sich die vorliegende Ausgabe der uk & forschung. Anna Lena Grans zeigt den engen Entwicklungszusammenhang zwischen Sprache und Emotionen auf und verdeutlicht diesen am Beispiel des Intensive-Interaction-Ansatzes. Im zweiten Beitrag legen Prof. Dr. Jens Boenisch und Dr. Karolin Schäfer anhand einer Evaluationsstudie dar, wie wichtig langfristige qualifizierte Begleitung in der UK-Beratung ist. Mit Begleitung der ganz anderen Art befasst sich der Artikel von Benita Richter. Sie zeigt auf, welch wichtige sozialpädagogische Rolle Einzelfallhelfer übernehmen und wie sie sinnvoll unterstützt werden können. Der vierte Beitrag nimmt schließlich ein Forschungsprojekt unter der Begleitung von Jun. Prof. Dr. Ingo Bosse in den Blick, das die Wirksamkeit von Interventionskonzepten für die individuelle Kommunikationsentwicklung unterstützt kommunizierender Menschen im Erwachsenenalter untersucht.

In dieser Ausgabe lesen Sie:

Anna Lena Grans:
Intersubjektive Austauschprozesse und die Entwicklung von Bedeutungsträgern am Beispiel von Intensive Interaction - Zusammenhänge von Emotionen und Sprache in der Unterstützten Kommunikation

Prof. Dr. Jens Boenisch, Dr. Karolin Schäfer:
UK-Beratung – und dann? Zur Notwendigkeit einer weiterführenden Begleitung nach der UK-Beratung – Evaluationsergebnisse der UK-Beratungsstelle am FBZ-UK1 der Universität zu Köln

Benita Richter: Die Rolle von Einzelfallhelfern im Implementierungsprozess der Unterstützten Kommunikation

Jun. Prof. Dr. Ingo Bosse, Jacqueline Kostka, Cosima Nellen, Sema Olukcu, Leevke Wilkens: Individuelle Wege in der Unterstützten Kommunikation

UK 04/2016 Linguistik und UK 1

Linguistik wird definiert als die Wissenschaft, die sich mit der menschlichen Sprache als System beschäftigt. Sie befasst sich neben vielen weiteren Themenfeldern auch mit der Anwendung von Sprache in der schriftlichen und mündlichen Kommunikation sowie mit dem Wahrnehmen, Erlernen und Artikulieren von Sprache. Aber wie passt eigentlich das Konzept der Unterstützten Kommunikation hier hinein? Wie werden Menschen linguistisch betrachtet, die nicht oder kaum lautsprachlich kommunizieren und alternative Kommunikationsformen nutzen? Wie entwickelt sich „Unterstützt kommunizierte Sprache“ und wie kann das linguistische Grundwissen uns dabei helfen, UK-Förderung zu gestalten? Hat Unterstützte Kommunikation gar eine ganz eigene „UK-Lingustik“?

uk & forschung _6

Studien zur Implementierung Unterstützter Kommunikation.
Wie können Maßnahmen Unterstützter Kommunikation im Alltag etabliert werden?
mehr

UK 04/2016 Linguistik und UK 1

Linguistik wird definiert als die Wissenschaft, die sich mit der menschlichen Sprache als System beschäftigt. Sie befasst sich neben vielen weiteren Themenfeldern auch mit der Anwendung von Sprache in der schriftlichen und mündlichen Kommunikation sowie mit dem Wahrnehmen, Erlernen und Artikulieren von Sprache. Aber wie passt eigentlich das Konzept der Unterstützten Kommunikation hier hinein? Wie werden Menschen linguistisch betrachtet, die nicht oder kaum lautsprachlich kommunizieren und alternative Kommunikationsformen nutzen? Wie entwickelt sich „Unterstützt kommunizierte Sprache“ und wie kann das linguistische Grundwissen uns dabei helfen, UK-Förderung zu gestalten? Hat Unterstützte Kommunikation gar eine ganz eigene „UK-Lingustik“?

uk & forschung _6

Studien zur Implementierung Unterstützter Kommunikation.
Wie können Maßnahmen Unterstützter Kommunikation im Alltag etabliert werden?
mehr