Unterstützte
Kommunikation

 

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Willkommen bei der Zeitschrift „Unterstützte Kommunikation“

Die Zeitschrift „Unterstützte Kommunikation“ ist die weltweit größte Zeitschrift zum Thema. Sie erscheint bereits im 15. Jahrgang und ist das einzige Fachmedium über die Arbeit mit und für alternativ kommunizierende (sogenannte „nicht- oder kaumsprechende“ ) Menschen im gesamten deutschsprachigen Raum. Die „UK“ wird von der deutschsprachigen Sektion des isaac-Verbandes herausgegeben, dem Dachverband der alternativ- und unterstützt kommunizierenden Menschen.

In der „UK“ schreiben Expertinnen und Experten ebenso wie Eltern und Betroffene. Nicht trockene, theoretische Ausführungen stehen im Mittelpunkt, sondern Praxis, Erfahrungsaustausch, neue technische Hilfsmittel, pädagogische und psychologische Überlegungen, internationale Zusammenarbeit. Ergänzt werden die Beiträge durch gutes Bildmaterial, Grafiken, Medien-Hinweise, Tipps und Tricks und vieles mehr.

Liebe Leserin, lieber Leser der „Unterstützten Kommunikation“!
Seit über 10 Jahren erfreut sich die Zeitschrift „Unterstützte Kommunikation“ wachsender Beliebtheit, was sich in einer stetig steigenden Auflage niederschlägt. Um die Zeitschrift immer besser zu machen, bitten wir Sie freundlich, uns Ihre Meinung und Ihr kritisches Urteil mitzuteilen.

Doppelpack:
Kernvokabular + UK & Forschung

Liebe Leserin, lieber Leser,
Wie Sie beim Auspacken bemerkt haben, kommt diese Ausgabe von UK-isaac’s zeitung erstmals im Doppelpack daher.

Neben der gewohnten Ausgabe 01/2011 mit dem längst überfälligen Schwerpunktthema „Kernvokabular“ und einem wieder einmal breit gefächerten Angebot von praxisorientierten Beiträgen halten Sie die erste Ausgabe von „uk & forschung“ in Händen, die künftig bei Bedarf die Hauptausgabe ergänzen wird und Platz bietet für längere wissenschaftliche Artikel. Bei der Auswahl wird uns der wissenschaftliche Beirat von ISAAC zur Seite stehen.

In der vorliegenden ersten Ausgabe von uk & forschung finden Sie zwei spannende Beiträge zum Themenbereich „Hirnforschung und Autismusspektrumstörung“ von Herrn Professor Dr. Krüger und Frau Dr. Schirmer. Beide scheinen sich auf den ersten Blick nur mit einem Teilaspekt von UK zu beschäftigen – bis man auf die Ausführungen zur „Trainierbarkeit“ von Spiegelneuronen trifft:

„Die Funktion der Spiegelneuronen ist demnach ganz offensichtlich auch ein Ergebnis von Lernprozessen.“ Gibt es ein besseres Argument für die Inklusion aller Menschen mit komplexer Behinderung?

Mit dem neuen Konstrukt von isaac’s zeitung plus gelegentlicher wissenschaftlicher Beilage schaffen wir als Redaktion den Ausweg aus dem Dilemma, einerseits eine „bunten Mischung“ aus allen Bereichen des riesigen UK-Spektrums bieten zu wollen; andererseits brauchen wir nun auf gute, lange und manchmal auch komplexere Beiträge nicht mehr zu verzichten. Auf Rückmeldungen aus der Leserschaft sind wir sehr gespannt.

Wir danken Birger Weindel für die Co-Redaktion zum ersten Heft von uk & forschung.

(ISAAC´s Erste Worte
Redaktion: Inge Steymans & Martin Baunach)

Bestell-Nr.: UK-0111
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