Handbuch der
Unterstützten
Kommunikation

Sie sind hier: HOME » Themen

Themen des Handbuches


Teil 1: Grundlagen Unterstützter Kommunikation

Dieser Teil ist ideal, um einen Einblick in die Grundlagen des Themas Unterstützte Kommunikation zu erhalten. Er enthält u. a. Definitionen, Historische Entwicklung, Zielgruppen und Gebiete der UK sowie einen Überblick über Kommunikationsentwicklung, Kommunikationsformen und -hilfen, Interventionsmodelle und -programme, Probleme und Grenzen der UK. Hier erfahren die Leserinnen und Leser Grundlegendes darüber, wie UK erlernt werden kann, zum Lesen und Schreiben unterstützt Kommunizierender und zu Methoden zur Unterstützung der selbständigen Lebensführung.

Leseprobe NEU
Leseprobe
Leseprobe
Inhalt als PDF NEU

Teil 2: Körpereigene Kommunikation und Gebärden

An dieser Stelle werden die Leserinnen und Leser über die verschiedenen Formen der körpereigenen Kommunikation informiert. Dieser Teil bietet u. a. eine Einführung in die Bereiche Basale Stimulation, Basale Kommunikation und Unterstützte Kommunikation. Ausführlich werden die Möglichkeiten, Anwendungsbereiche und viele Materialien der Kommunikation mit Gebärden, wie z. B. die verschiedenen Gebärdensammlungen oder Möglichkeiten der Vermittlung von Kernvokabular mit Gebärden sowie die Grundlagen des Taktilen Gebärdens vorgestellt.

Leseprobe
Leseprobe
Leseprobe
Inhalt als PDF

Teil 3: Nichtelektronische Kommunikationshilfen

Neben den Kommunikationsmöglichkeiten, die der eigene Körper bietet, gibt es eine Fülle von Hilfsmitteln die Kommunikation unterstützen. In diesem Teil werden unterschiedliche nichtelektronische Hilfsmittel vorgestellt, und an konkreten Anwendungsbeispielen erläutert. Beiträge über die Vorteile standardisierter Kommunikationsmappen, den TEACCH-Ansatz, das PECS-System und MAKATON geben Einblick in die Methodenvielfalt. An Dialogen und Briefen erkennen die Leserinnen und Leser, wie vielfältig die Ausdrucksmöglichkeiten mit einfachen Kommunikationshilfen sind. Im Selbstversuch können sie ausprobieren, wie es ist, mit einer Kommunikationstafel Aussagen zu formulieren.

Leseprobe
Leseprobe
Inhalt als PDF

Teil 4: Elektronische Kommunikationshilfen

Elektronische Hilfsmittel stehen im Mittelpunkt dieses Teils. Übersichten und Vergleiche der verschiedenen Möglichkeiten elektronischer Kommunikation werden genauso behandelt wie Fragen im Hinblick auf die Auswahl des Hilfsmittels und Probleme bei der Einführung und beim Gebrauch. Geschildert werden u.a. die Anwendung von unterschiedlicher Kommunikationssoftware, aber auch die Erfahrungen der Menschen, die per „Talker" kommunizieren, die Reaktionen der Umwelt auf diese Art des Dialogs und der kreative Einsatz elektronischer Hilfsmittel, z.B. beim Musizieren.

Leseprobe
Inhalt als PDF NEU

Teil 5: Ansteuerungshilfen und Umweltsteuerung

Dieser Teil liefert eine Einführung in die Welt der Blicktafeln, Taster, Sensoren und des Partnerscannings. Von nichtelektonischen Ansteuerungshilfen wie Blicktafeln, Wort- und Symbollosten bis zur High-Tech Lösung der elektronischen Augensteuerung werden unterschiedlichste Möglichkeiten vorgestellt. Fallbeispiele verdeutlichen die verschiedenen individuellen Einstellungsoptionen und Ansteuerungsmöglichkeiten.

Leseprobe
Leseprobe
Inhalt als PDF

Teil 6: Facilitated Communication - Gestützte Kommunikation

Was ist Gestützte Kommunikation bzw. Facilitated Communication? Diese Frage stellt sich zunächst. Doch dieses Teil nähert sich nicht nur durch Definitionen und Anwendungsbeispielen dem Thema FC. Es enthält auch eine kritische Bewertung dieser kontrovers diskutierten Methode. Die Erfahrungen eines gestützt Kommunizierenden und seiner Kommunikationspartner sowie die Anleitung zweier „Stützer“ zum konituierlichen Abbau der Stütze und Verselbständigung der gestützt Kommunizierenden geben einen intensiven Einblick in die Praxis der FC.

Leseprobe
Leseprobe
Inhalt als PDF

Teil 7: UK in vorschulischer Förderung

Dieser Teil widmet sich den speziellen Grundlagen der Frühförderung und den Möglichkeiten, ohne bestimmte Voraussetzungen Unterstützte Kommunikation zur Verständigung mit nichtsprechenden Kindern einzusetzen. Persönlichkeitsentwicklung, Erfahrung der eigenen Handlungsfähigkeit, zweckfreies Spielen und die Bedeutung frühen Vorlesens sind nur einige Themen, die hier erläutert sind und anhand von Beispielen anschaulich werden.

Leseprobe
Leseprobe
Inhalt als PDF

Teil 8: UK in der Schule

Der Einsatz von Unterstützter Kommunikation in der Schule ist vielfältig. Dieser Teil beinhaltet u. a. Hintergründe zur schulischen Arbeit mit „behinderten“ Menschen, Informationen zu Schul- und Unterrichtsorganisation im Hinblick auf UK. Ausführlich werden Grundlagen und Methodik eines Unterrichtes vorgestellt, der dem Prinzip der Inklusion entspricht und alle Schüler an Unterrichtsinhalten partizipieren lässt. Ergänzend finden die Leserinnen und Leser Beiträge zum Schriftspracherwerb, zum Einsatz von „Schulbegleitern“ und von Experten in eigener Sache als Co-Trainer im Unterricht, zur Gestaltung des Schulalltags durch die Schülerverwaltung und zur aktiven Gestaltung der „UK-Übergänge“. Umfassende Anwendungsbeispiele aus dem Unterrichtsalltag, z.B. zum Lesen und Schreiben lernen, zum Englischunterricht und zum Einsatz von Hunden als Kommunikationshelfer liefern wertvolle Informationen.

Leseprobe
Leseprobe
Inhalt als PDF NEU

Teil 9: UK im Beruf

Können unterstützt kommunizierende Menschen berufliche Tätigkeiten ausüben? Welche Rechte haben sie auf Unterstützung? Wo können unterstützt Kommunizierende arbeiten? Wie können ihre Beschäftigungschancen durch Weiterbildungsmaßnahmen erhöht werden? Dieser Teil liefert Grundlagen und anregende Praxisbeispiele aus unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen. Persönliche Berichte aus der Sicht von Arbeitnehmern geben Anregungen für eine intensive Auseinandersetzung mit diesem Thema.

Leseprobe
Leseprobe
Leseprobe
Inhalt als PDF NEU

Teil 10: UK in Familie und Wohneinrichtungen

Wie gestaltet können unterstützt Kommunizerende ihren Alltag verantwortlich mitgestalten? Wie gehen unterstützt kommunizierende mit ihrer eigenen Biografie um? Wie wirkt sich diese spezielle Art der Kommunikation auf die sprechenden Familienmitglieder oder Mitbewohner, auf den Umgang miteinander aus? Welche Methoden wenden Familien und Wohngruppen an, um miteinander zu kommunizieren? Und wie leben unterstützt Kommunizierende ohne Familie in einer eigenen Wohnung? In alle diese Fragen gibt dieses Kapitel einen intensiven Einblick und stellt besonders die Erfahrungen der Expertinnen und Experten in eigener Sache in den Vordergrund.

Leseprobe
Leseprobe
Inhalt als PDF

Teil 11: UK in der Therapie

Unterstützte Kommunikation findet in unterschiedlichen therapeutischen Bereichen Anwendung und Ausformung. Dieses Teil widmet sich u.a. dem Einsatz der UK in den verschiedenen Anwendungsbereichen der Sprachtherapie, der Ergotherapie, in der Therapie bei neurologisch bedingten Sprach- und Kommunikationsstörungen z.B. bei Schlaganfall, den speziellen Fragen der Unterstützten Kommunikation bei Menschen mit einer Sehschädigung, dem Rett-Syndrom und mit den fortschreitenden Krankheiten Amyothropher Lateralsklerose und Demenz.

Leseprobe
Leseprobe
Inhalt als PDF

Teil 12: UK Beratung

UK Beratung ist so vielfältig wie die Einsatzbereiche der Unterstützten Kommunikation selbst. Elternberatung, Beratung der Mitarbeiter pädagogischer Einrichtungen oder die Beratung der Berater selbst. Die Informationen über Aufgabenfelder der Beratung, Anwendungsbereiche und Methoden, über Anforderungen an die Qualifikation der Berater und deren Erfahrungen machen dieses Teil zur interessanten Informationsquelle für alle Berater und alle, die sich beraten lassen möchten. Mit allem Wissenswerten über die UK-Beratungsangebote in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wie und wann erreiche ich die Beratungsangebote in meiner Nähe? Welches Team berät mich dort? Wer trägt die Beratungskosten? Über welche UK-Bereiche kann ich mich beraten und unterstützen lassen? Gibt es auch Angebote in der Aus- und Weiterbildung?

Leseprobe
Leseprobe
Inhalt als PDF NEU

Teil 13: UK in Aus- und Weiterbildung

Dieser Teil widmet sich den Angeboten der Aus- und Weiterbildung im Bereich der Unterstützen Kommunikation, die sich den Anforderungen aus Theorie und Praxis stellen müssen. Neben grundlegenden Erläuterungen zum Thema werden Programme und Zielsetzungen u. a. aus Lehrgängen zur grundständigen oder berufsbegleitenden Ausbildung, aus der Multiplikatorenfortbildung, aus der Lehrerfortbildung, aus der Frühförderung und Beispiele wie die UK-Vernetzung eines Bundeslandes und eine Online-gestützte UK-Fortbildung vorgestellt. Besondere Aufmerksamkeit hat auch ein Projekt für UK-Nutzer, die sich zu UK-Co-ReferentInnen weiterbilden lassen.

Leseprobe
Leseprobe
Inhalt als PDF NEU

Teil 14: UK Diagnostik

Die exakte Diagnose ist Grundlage jeder professionellen Anwendung von Unterstützter Kommunikation. Dieses gilt für alle Einsatzbereiche der UK. Im Mittelpunkt dieses Teils stehen die unterschiedlichen Verfahren der Diagnostik u. a. in der Sprachtherapie, bei der Verständigungsfähigkeit im kognitiven Bereich, im Bereich kommunikativer Fähigkeiten, hinsichtlich der Kommunikation im sozialen Netzwerk der UK-Nutzer, zur Einschätzung von Kindern mit schweren Mehrfachbehinderungen und Sinnesbehinderungen und die Möglichkeiten der Videoanalyse im reflektierenden Team.

Leseprobe NEU
Leseprobe
Leseprobe
Inhalt als PDF NEU

Teil 15: UK in der Forschung

Theorie und Praxis der UK hängen untrennbar zusammen und bedingen einander. Dieser Teil verdeutlicht diese Verbindung und trägt zum Austausch zwischen den beiden Bereichen bei. Die Leserinnen und Leser erhalten Informationen über die Entstehungsgeschichte und die Theorieentwicklung der UK, über qualitative und quantitative Forschungsmethoden, z.B. die kontrollierte Einzelfallforschung, Hermeneutik und methodische Zugänge zur evidenzbasierten Sprachtherapie.

Leseprobe
Leseprobe
Inhalt als PDF NEU

Teil 16: Rechtsfragen und Kostenübernahme

Gibt es ein „Recht auf Kommunikation oder auf Unterstützung der Kommunikation“? Welche garantierten Rechte enthält die „UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen“? Welchen gesetzlichen Anspruch haben Menschen mit Behinderung auf die Finanzierung von Hilfen? Wer sind die Leistungsträger und wo sind die Hilfsmittel verzeichnet? Dieser Teil enthält wichtige rechtliche Hintergrundinformationen und liefert praktische Hinweise, die Durchsetzung der Rechte unterstützt Kommunizierender und die Beantragung von Hilfsmitteln erleichtern sollen. Mit Auszügen aus dem gesetzlichen Hilfsmittelkatalog.

Leseprobe
Leseprobe
Inhalt als PDF NEU

Teil 17: UK in Gesundheitsversorgung, Rehabilitation und Pflege

Dieser Teil gibt einen Einblick in die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Unterstützten Kommunikation in Krankenhäusern, Rehabilitationseinrichtungen und Einrichtungen der Pflege. Vorgestellt werden u. a. die Möglichkeiten der Kommunikation mit Menschen unter intensivmedizinischen Bedingungen, im Wachkoma und bei Demenzerkrankungen und die Rolle der Unterstützten Kommunikation in der Rehabilitation von Kindern und Erwachsenen. Anschaulich wird geschildert, wie UK in der beruflichen Pflege eingesetzt werden kann und wie UK dabei hilft, Senioren mit einer geistigen Behinderung in ihrer Selbständigkeit zu unterstützen.

Leseprobe
Leseprobe
Inhalt als PDF NEU

Teil K: Kommunikationshilfen & Co.

Wo erhalte ich die Kommunikationshilfen und Materialien, die ich benötige? Die alphabetische Liste der Hersteller und Anbieter von Kommunikationshilfen, Zubehör, Materialien, Literatur u. a. bietet den Leserinnen und Lesern einen hilfreichen Service.

Teil L: Lexikon der Fachbegriffe

Begriffe sind der Schlüssel zum Fachwissen. Was versteht man unter „Lautsprachbegleitenden Gebärden“? Was unterscheidet das „auditive“ vom „automatischen Scanning?“ Was heißt noch mal PECS? Auf einen Blick ermöglicht das Lexikon den Leserinnen und Lesern den Zugriff auf alle wichtigen UK-Fachbegriffe.

Teil M: Medien, Websites

Hinweise auf Informatives und Interessantes aus dem World Wide Web und auf weitere Medien zeigen den Leserinnen und Lesern den Weg in die UK-Informationslandschaft.

Leseprobe

Teil O: Organisationen, Vereine, Verbände und Arbeitskreise

Hier stellen sich die Organisationen, d. h. Vereine, Verbände und Arbeitskreise vor, die im Bereich der Unterstützten Kommunikation und angrenzenden Gebieten tätig sind. Sie zeigen die fachliche Arbeit und den engagierten Einsatz der Menschen, die als Fachleute, Angehörige oder ExpertInnen in eigener Sache tätig sind. Adressen und Ansprechpartner erleichtern die Kontaktaufnahme.

Leseprobe
PDF

Teil R: Gesamt-Register

Gebündelte Informationen enthält auch das Register des Handbuches der Unterstützten Kommunikation. Alphabetisch geordnet und mit Seitenzahlen versehen findet man hier alle wichtigen Stichworte des Handbuchs verzeichnet. Wiederfinden wird so leicht gemacht.

Das gesamte Inhaltsverzeichnis können Sie hier [PDF -ca 600KB] herunterladen.